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IZA Standpunkt Nr. 9
April 2009
Mehr und bessere Daten für die Arbeitsmarktforschung: Vorschläge zur effizienten Erschließung der amtlichen Statistik

published as: 'More and Better Data for Labor Market Research. Proposals for Efficient Access to the Currently Unused Potential of Official Statistical Data' in: German Data Forum (RatSWD): Buildung on Progress: Expanding the Research Infrastructure for the Social, Economic, and Behavioral Sciencs, Vol. 2, Opladen and Farmington Hills, MI, 2010, 959 - 970

Die ökonomische Beurteilung von Vorgängen auf dem Arbeitsmarkt erfordert eine solide und aussagekräftige Datengrundlage. Eine Kerngröße zu deren Verständnis bilden Stundenlöhne. Stundenlöhne erklären beispielsweise, ob und in welchem Umfang Menschen arbeiten und konsumieren, warum und wie lange sie arbeitslos bleiben und wie viel sie in Bildung investieren. Stundenlöhne erklären darüber hinaus, in welchem Umfang Firmen Menschen entlassen oder einstellen, für welchen Standort sie sich entscheiden und welche Form der Spezialisierung für sie optimal ist. Nicht zuletzt sind Stundenlöhne von erheblicher Bedeutung für die Beantwortung von Verteilungsfragen. Umso erstaunlicher mutet es daher an, dass seitens der amtlichen Statistik für diesen zentralen Bereich der Wirtschaft bislang keine hinreichende Datengrundlage bereitgestellt wird. Das ließe sich mit relativ geringem Aufwand ändern. Dazu bedarf es jedoch letztlich der Unterstützung durch den Gesetzgeber. Dies betrifft zum einen die Konzeption amtlicher Erhebungen und zum anderen die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für die Verknüpfung von amtlichen Mikrodaten zu wissenschaftlichen Zwecken.

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Das IZA@LISER-Netzwerk ist eine weltweite Gemeinschaft für exzellente Forschung in der Arbeitsmarktökonomie und angrenzenden Fachgebieten. Nach dem Wechsel von Bonn wird das Netzwerk nun am Luxembourg Institute of Socio-Economic Research (LISER) koordiniert.

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