Izumi Yokoyama ist Professorin an der Graduate School of Economics der Hitotsubashi-Universität. Sie promovierte im Jahr 2013 in Volkswirtschaftslehre an der University of Michigan. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Arbeitsökonomie, der Finanzwissenschaft sowie der angewandten Ökonometrie.
Ihre Forschung identifiziert die kausalen Effekte institutioneller Veränderungen und exogener Schocks auf das Verhalten von Individuen und Unternehmen sowie auf die Wohlfahrt, und zwar auf der Grundlage sowohl theoretischer als auch empirischer Ansätze. Ihre Arbeiten verbinden ökonomische Theorie mit empirischer Analyse als zentrale Forschungsstrategie, wodurch sie Erkenntnisse liefert, die trotz ihrer Verankerung im japanischen Kontext breit auf internationale Zusammenhänge übertragbar sind. Folglich genießt ihre Forschung international hohe Anerkennung und wird regelmäßig in führenden, begutachteten Fachzeitschriften veröffentlicht, darunter zahlreiche Q1-Journale.