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<title>IZA News</title>
<description>Latest Updates and News on IZA Website</description>
<link>http://www.iza.org</link>
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<title>IZA</title>
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<link>http://www.iza.org</link>
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  <title>Neue IZA Discussion Papers Nr. 7400-7411</title>
  <description>Neue IZA Discussion Papers Nr. 7400-7411</description>
  <link>http://www.iza.org/de/webcontent/publications/papers</link>
  <pubDate>Thu, 16 May 2013</pubDate>
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  <title>IZA präsentiert Studie zu jungen und älteren Arbeitnehmern im Europäischen Parlament</title>
  <description>Eine Forscherteam unter Beteiligung der IZA-Experten &lt;a href=&quot;/de/webcontent/personnel/photos/index_html?key=2291&quot;&gt;Werner Eichhorst&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/de/webcontent/personnel/photos/index_html?key=4595&quot;&gt;Michael J. Kendzia&lt;/a&gt; sowie Maarten Gerard (IDEA Consult) hat am 6. Mai vor dem Ausschuss des Europäischen Parlaments für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten einen aktuellen Bericht zur Beschäftigungssituation junger und älterer Arbeitnehmer auf den EU-Arbeitsmärkten vorgestellt (&quot;Combining the entry of young people in the labor market with the retention of older workers&quot;). Die Sitzung in Brüssel wurde von der Ausschussvorsitzenden Pervenche Berès, MdEP, geleitet (siehe Foto).

Die Studie befasst sich unter anderem mit der Arbeitsmarktentwicklung in den krisengeschüttelten EU-Mitgliedsstaaten und analysiert verschiedene Politikmaßnahmen zur Förderung von Berufseinsteigern sowie älteren Arbeitnehmern. Die Experten gelangen zu dem Schluss, dass keine unmittelbare Konkurrenz zwischen beiden Gruppen herrscht und ihre Chancen am wirksamsten durch grundlegende, strukturelle Arbeitsmarktreformen verbessert werden können.

&lt;a href=&quot;http://www.iza.org/files/EST92310.pdf&quot;&gt;[PDF-Download der Studie]&lt;/a&gt;
</description>
  <link>http://www.iza.org/de/webcontent/news/index_html#414</link>
  <pubDate>Wed, 08 May 2013</pubDate>
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  <title>Mincer-Preis für IZA-Fellow Daniel Hamermesh</title>
  <description>Im Rahmen der Jahrestagung der Society of Labor Economists (&lt;a href=&quot;http://www.sole-jole.org/&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;SOLE&lt;/a&gt;) in Boston wurde IZA Research Fellow &lt;a href=&quot;/en/webcontent/personnel/photos/index_html?key=122&quot;&gt;Daniel S. Hamermesh&lt;/a&gt; (University of Texas at Austin; Royal Holloway University of London) für sein Lebenswerk in der arbeitsökonomischen Forschung mit dem renommierten &lt;a href=&quot;http://www.iza.org/en/webcontent/events/iza_sole_meeting&quot;&gt;Mincer-Preis&lt;/a&gt; ausgezeichnet.

Hamermesh zählt zu den weltweit führenden und besonders innovativen Arbeitsökonomen, der in seiner Disziplin beständig neue Akzente setzt. Mit dem IZA ist er seit dessen Gründung 1998 eng verbunden. Als Programmdirektor koordinierte er ein Jahrzehnt lang den IZA-Forschungsschwerpunkt &lt;a href=&quot;http://www.iza.org/de/webcontent/research/ra6&quot;&gt;&quot;Zukunft der Arbeit&quot;&lt;/a&gt;, bevor er für zwei Jahre den Posten des Forschungsdirektors übernahm. Die von ihm maßgeblich gestalteten &lt;a href=&quot;http://www.iza.org/en/webcontent/events/iza_sole_meeting&quot;&gt;IZA/SOLE Transatlantic Meetings&lt;/a&gt; gehören zu den Flagschiffen des IZA-Veranstaltungsangebots. In den vergangenen Jahren war Hamermesh regelmäßig für mehrere Monate am IZA zu Gast, wo er seine eigene Forschung vorantrieb und den Nachwuchswissenschaftlern des Instituts mit Rat und Tat zur Seite stand.

Seine Publikationen decken ein breites Themenspektrum ab und sind eine Quelle der Inspiration für die Wissenschaft. Auch dem interessierten Laien veranschaulicht Hamermesh durch seine Beiträge für den &lt;a href=&quot;http://www.freakonomics.com/author/danielhamermesh/&quot;&gt;Freakonomics-Blog&lt;/a&gt; der New York Times und den &lt;a href=&quot;http://newsroom.iza.org/en/author/dhamermesh/&quot;&gt;IZA Newsroom&lt;/a&gt; die Relevanz der Volkswirtschaftslehre anhand von Beispielen aus dem täglichen Leben. International für Furore sorgte zuletzt sein Buch &quot;Beauty Pays&quot;, in dem er körperliche Attraktivität als ökonomischen Faktor beschreibt und dessen Auswirkungen auf die Höhe des Gehalts analysiert (siehe dazu auch sein Interview mit &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,800416,00.html&quot;&gt;Spiegel online&lt;/a&gt;).</description>
  <link>http://www.iza.org/de/webcontent/news/index_html#413</link>
  <pubDate>Mon, 06 May 2013</pubDate>
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  <title>Aktuelle Top 10-Liste der gefragtesten IZA Discussion Papers</title>
  <description>Aktuelle Top 10-Liste der gefragtesten IZA Discussion Papers</description>
  <link>http://www.iza.org/de/webcontent/publications/papers/topdownloads</link>
  <pubDate>Wed, 01 May 2013</pubDate>
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  <title>Französische Jugendarbeitslosigkeit auf Rekordniveau</title>
  <description>Ein französisch-deutsches Expertengremium, dem auch IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann angehört, hat in Paris dem französischen Ministerpräsidenten Jean-Marc Ayrault ein Gutachten mit Empfehlungen zur Bekämpfung der alarmierend hohen Jugendarbeitslosigkeit im zweitgrößten Land der EU überreicht. Im Zentrum der Expertenvorschläge stehen eine konsequente Umsetzung des Prinzips aus &quot;Fördern und Fordern&quot; nach deutschem Vorbild sowie der rasche Aufbau einer dualen Ausbildung.

In Frankreich sind derzeit rund 1,9 Millionen junge Menschen unter 30 Jahren weder in Beschäftigung noch in Ausbildung. Mit einer Jugendarbeitslosenquote von durchschnittlich 17 Prozent im vergangenen Jahrzehnt wird Frankreich innerhalb der EU nur noch von den südeuropäischen Krisenstaaten Italien, Spanien und Griechenland &quot;übertroffen&quot;. Die Perspektivlosigkeit dieser Jugendlichen nimmt dramatische Züge an: Jeder zweite von ihnen bemüht sich den Experten zufolge nicht einmal aktiv um einen Job. Klaus F. Zimmermann: &quot;Diese Situation birgt enormen sozialen Sprengstoff. Der Gefahr einer verlorenen Generation muss dringend mit geeigneten Maßnahmen begegnet werden.&quot;

Lesen Sie die vollständige &lt;a href=&quot;http://www.idw-online.de/pages/de/news530247&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;IZA-Pressemitteilung&lt;/b&gt; vom 24. April 2013.</description>
  <link>http://www.iza.org/de/webcontent/news/index_html#412</link>
  <pubDate>Wed, 24 Apr 2013</pubDate>
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  <title>Newsletter IZA Compact - März-Ausgabe online abrufbar</title>
  <description>Newsletter IZA Compact - März-Ausgabe online abrufbar</description>
  <link>http://www.iza.org/en/webcontent/publications/compact</link>
  <pubDate>Thu, 28 Mar 2013</pubDate>
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  <title>Zehn Jahre &quot;Agenda 2010&quot; - der Beitrag des IZA zur deutschen Arbeitsmarktreform</title>
  <description>Noch vor einem Jahrzehnt galt der deutsche Arbeitsmarkt als schwer kranker Patient. Heute steht er in Europa glänzend da und stemmt sich erfolgreich gegen die Folgen der Finanz- und Eurokrise. Das ist entscheidend den mutigen Weichenstellungen im Rahmen der &quot;Agenda 2010&quot; zu verdanken, mit denen - gegen erhebliche Widerstände - umfassende Arbeitsmarktreformen eingeleitet wurden. Das IZA hat diesen Reformprozess von Anfang an konstruktiv begleitet, aktiv öffentlich unterstützt und wissenschaftlich evaluiert. Heute, zehn Jahre nach Verkündung der Agenda 2010 lässt sich feststellen, dass das Reformprojekt den deutschen Arbeitsmarkt nachhaltig positiv verändert hat.

Das IZA hat zu dieser Entwicklung in mehrfacher Hinsicht einen wichtigen Beitrag geleistet: Über die dezidierte Unterstützung des Reformprozesses und die entsprechende Politikberatung hinaus haben IZA-Wissenschaftler in den letzten zehn Jahren in diversen Studien die Wirksamkeit der Reformen untersucht. Die Ergebnisse der IZA-Studien sind überwiegend positiv und stellen den Reformen insgesamt ein gutes Zeugnis aus. Kritisch bewertet das IZA dagegen Bestrebungen, durch neuerliche korrigierende Eingriffe des Gesetzgebers den Reformkurs zu verlassen.

&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;/de/webcontent/news/agenda2010&quot;&gt;[Lesen Sie mehr...]&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
  <link>http://www.iza.org/de/webcontent/news/index_html#409</link>
  <pubDate>Thu, 14 Mar 2013</pubDate>
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  <title>IZA unterzeichnet Kooperationsabkommen mit Temple University</title>
  <description>Am 27. Februar 2013 schloss IZA-Direktor &lt;a href=&quot;/de/webcontent/personnel/photos/index_html?key=2&quot;&gt;Klaus F. Zimmermann&lt;/a&gt; ein Kooperationsabkommen zwischen der Temple University (Philadelphia, USA) und dem IZA, das eine enge Zusammenarbeit zwischen der Universität und dem Bonner Forschungsinstitut in Forschung und Lehre vorsieht. Unter anderem vereinbarten beide Institutionen den regelmäßigen Austausch von Wissenschaftlern und Doktoranden. Neben Zimmermann unterzeichneten der Chairman des Economics Departments der Temple University, IZA-Fellow &lt;a href=&quot;/en/webcontent/personnel/photos/index_html?key=1352&quot;&gt;Michael L. Bognanno&lt;/a&gt; und die Dekanin &lt;a href=&quot;http://www.temple.edu/provost/about/bios/teresa-soufas.html&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Teresa Scott Soufas&lt;/a&gt; des College of Liberal Arts an der Temple University die Vereinbarung.</description>
  <link>http://www.iza.org/de/webcontent/news/index_html#407</link>
  <pubDate>Thu, 28 Feb 2013</pubDate>
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  <title>IZA-Direktor Zimmermann: Blue Card nur ein &quot;Tropfen auf den heißen Stein&quot;</title>
  <description>In den heute vom &lt;a href=&quot;http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2013/02/blaue_karte.html&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Bundesinnenminister vorgelegten Zahlen&lt;/a&gt; zur Zuwanderung im Rahmen der &quot;Blue Card&quot; sieht IZA-Direktor &lt;a href=&quot;/de/webcontent/personnel/photos/index_html?key=2&quot;&gt;Klaus F. Zimmermann&lt;/a&gt; nur einen &quot;Tropfen auf den heißen Stein&quot;. Zimmermann wörtlich: &quot;Die Euphorie der Bundesregierung über nur wenige Tausend Blue-Card-Zuwanderer teile ich nicht. Die Zahlen sind nur auf den ersten Blick überraschend hoch. Mehr als zwei Drittel der Zuwanderer waren bereits im Land, sind also keine neu gewonnenen Fachkräfte. Mit der Blue Card wurden außerdem frühere Einreisebestimmungen des Zuwanderungsgesetzes modifiziert und abgelöst - die auf diesem Weg bislang Zugewanderten müssen also faktisch auch noch abgezogen werden. Letzlich bleiben von rund 4.000 Blue-Card-Zuwanderern also nur knapp 1.000 zusätzlich eingereiste Fachkräfte übrig. So lösen wir nicht das Problem, dass Deutschland bis ins Jahr 2030 über mehr als sechs Millionen Arbeitskräfte weniger verfügt. Die Blue-Card reicht bei weitem nicht aus, zumal sie nach Lage der Dinge auch noch keinen Anreiz für eine neue Arbeitsmobilität innerhalb Europas geschaffen hat. Andere Länder, auch in Europa, steuern inzwischen ihre Zuwanderung nach klaren Kriterien wie Qualifikation, Berufserfahrung, Sprachkenntnissen und Alter. Sie werben vor allem sehr gezielt um Zuwanderer. Ein solches transparentes Punktesystem im Paket mit attraktiven Integrationsangeboten ist auch für Deutschland der richtige Weg.&quot;</description>
  <link>http://www.iza.org/de/webcontent/news/index_html#406</link>
  <pubDate>Mon, 18 Feb 2013</pubDate>
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