Zukunft der Arbeit
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Die Zukunft der Arbeit wird von drei zentralen Faktoren bestimmt: Auf der Nachfrageseite führen Globalisierung und rascher technologischer Fortschritt zu einer Reorganisation und neuen Formen von Arbeit. Auf der Angebotsseite bestimmen Ausbildung, Mobilität und demographische Faktoren den Umfang und die sozialen Konsequenzen dieser Veränderungen. Das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage wird zudem von der Reaktion von Politik und Arbeitsmarktinstitutionen auf die Veränderungsprozesse beeinflusst. Wie werden sich Arbeitsstrukturen und Zeitnutzung entwickeln? Welche Eigenschaften befähigen in Zukunft zum Erfolg auf dem Arbeitsmarkt? Welche institutionellen Veränderungen und ökonomische bzw. sozialpolitische Maßnahmen können die Funktionsweise des Arbeitsmarktes verbessern? Wie werden sich tarifvertragliche und andere kollektive Vereinbarungen entwickeln (müssen)? Diesen und anderen Fragen geht der IZA-Forschungsbereich zur Zukunft der Arbeit nach.
Kontaktadresse für allgemeine Informationen zu diesem Programm: future@iza.org
NEUJOBS is a research project financed by the European Commission, under the 7th Framework Programme. The objective is to analyse future possible developments of the European labour market(s) under the main assumption that European societies are now facing or preparing to face four main transitions that will have a major impact on employment, in particular for some groups in the labour force or sectors of the economy. [weiterlesen]
"Labor Supply Elasticities in Europe and the US", IZA DP No. 5820, June 2011, (revised version available as IZA Discussion Paper No. 6735) [view abstract]
"Accounting for Labor Demand Effects in Structural Labor Supply Models", IZA DP No. 5350, November 2010, (revised version published in: Labour Economics, 2012, 19 (1), 129-138) [view abstract]
"Distributional Consequences of Labor Demand Adjustments to a Downturn: A Model-Based Approach with Application to Germany 2008-09", IZA DP No. 5220, September 2010, (revised version published as 'Distributional consequences of labor-demand shocks: the 2008–2009 recession in Germany' in: International Tax and Public Finance, 2012, 19 (1), 118-138.) [view abstract]