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Evaluation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen

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Diese Seite wird von Patrick Arni betreut.

Moderne Sozialstaaten verwenden erhebliche Mittel auf beschäftigungsfördernde und lohnstützende arbeitsmarktpolitische Programme. Für die Entwicklung erfolgreicher Initiativen ist die Evaluation dieser Maßnahmen unabdingbar. In einer Zeit knapper öffentlicher Ressourcen liefert dieser IZA-Programmbereich Politik und Bürgern empirisch gesicherte Erkenntnisse über die Wirksamkeit oder Unwirksamkeit arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen. Welche Teilnehmer profitieren tatsächlich von einer Maßnahme? Wie wirkt die Maßnahme bei denjenigen, die nicht daran teilnehmen? Die Anwendung ökonometrischer Techniken erlaubt solide Antworten auf diese Fragen selbst dann, wenn keine ausreichenden Informationen über die ökonomischen Ergebnisse, die sich ohne das Programm ergäben, vorliegen. Durch Simulationen, die auf empirisch erfassten individuellen Verhaltensmustern beruhen, lassen sich die Wirkungen einer Maßnahme sogar bereits vor ihrer Einführung abschätzen. Das IZA setzt diese wissenschaftlichen Instrumente ein, um den politischen Akteuren mit unabhängigem Rat zur Seite zu stehen. Seine Forschung auf dem Gebiet der Programmevaluation soll zur verantwortungsbewussten Verteilung öffentlicher Mittel beitragen.

Kontaktadresse für allgemeine Informationen zu diesem Programm: evaluation@iza.org

An diesem Programmbereich beteiligte Wissenschaftler:
Dr. Patrick Arni, Research Associate
Prof. Dr. Marco Caliendo, Program Director and Visiting Research Fellow
Philipp Doerrenberg, Resident Research Affiliate
Dr. Anne C. Gielen, Senior Research Associate
Jens Hogenacker, Resident Research Affiliate
Steffen Künn, Resident Research Affiliate
Dirk Neumann, Resident Research Affiliate
Dr. Ulf Rinne, Senior Research Associate and Personal Advisor to the Director
Ricarda Schmidl, Resident Research Affiliate
PD Dr. Hilmar Schneider, Director of Labor Policy
Prof. Dr. Gerard J. van den Berg, Research Fellow and Program Director

Kooperierende Wissenschaftler:
Prof. Olivier Bargain, Ph.D., Visiting Research Fellow
Prof. Amelie F. Constant, Ph.D., Program Director and Visiting Research Fellow
Mathias Dolls, Research Associate
Vanessa Dräger, Resident Research Affiliate
Dr. Werner Eichhorst, Deputy Director of Labor Policy
Prof. Peter J. Kuhn, Ph.D., Visiting Research Fellow
Prof. Hartmut Lehmann, Ph.D., Program Director and Visiting Research Fellow
Dr. Andreas Peichl, Senior Research Associate
Nico Pestel, Resident Research Affiliate
Prof. Dr. Jo Ritzen, Senior Advisor Policy
Zahra Siddique, Ph.D., Senior Research Associate

Liste aller IZA Research Fellows und Affiliates, die mit diesem Forschungsbereich kooperieren

   
Marco Caliendo,
Programmdirektor, University of Potsdam

Email: caliendo@uni-potsdam.de
 
Gerard J. van den Berg,
Programmdirektor, University of Mannheim

Email: gjvdberg@xs4all.nl
 
Patrick Arni,
Stellv. Programmdirektor, IZA

Tel.: +49-228-38 94 221
Email: arni@iza.org

 

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Projekte

Evaluation der Programme "Gründercoaching Deutschland" und "Gründercoaching Deutschland - Gründungen aus der Arbeitslosigkeit"



Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Projektbeginn: 13.10.2010
Projektleiter: Marco Caliendo (University of Potsdam and IZA)
Teilnehmer: Steffen Künn (IZA),  Christian Loersch (University of Potsdam and IZA)
Kurzbeschreibung: Seit 1. Oktober 2007 können Existenzgründer/innen im Rahmen des „Gründercoaching Deutschland“ in den ersten fünf Jahren nach Gründung eine finanzielle Förderung für externe Beratungsleistungen in Anspruch nehmen. Am 1. Oktober 2008 wurde dieses Programm um die Fördervariante „Gründercoaching Deutschland – Gründungen aus der Arbeitslosigkeit“ erweitert, die sich explizit an vormals arbeitslose Gründer/innen richtet und höhere Zuschussanteile zu den Beratungskosten innerhalb der ersten 12 Monate nach Gründung gewährt. Primäres Ziel beider Programme ist es, durch die finanzielle Förderung bei der Inanspruchnahme von beratenden Leistungen nachhaltige Gründungen von Unternehmen zu unterstützen. Nachdem sich beide Programme als fester Bestandteil der Gründungsförderung in Deutschland etabliert haben, gilt es nun deren Wirksamkeit im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojekts zu bewerten. Auf Basis der quantitativen und qualitativen Untersuchungen sollen Effektivität und Effizienz der beiden Programme und ihres Fördereinsatzes bewertet und qualifizierte Politikempfehlungen zu ihrer weiteren Ausgestaltung gegeben werden. Das IZA führt das vorliegende Forschungsprojekt in Kooperation mit Prof. Dr. Kritikos (DIW Berlin) sowie dem Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) durch. Erste Ergebnisse sind im Dezember 2011 zu erwarten.
Letzte Änderung: 23.05.2011


Evaluation des Gründungszuschusses



Auftraggeber: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektbeginn: 18.12.2009
Projektleiter: Marco Caliendo (University of Potsdam and IZA)
Teilnehmer: Jens Hogenacker (IZA),  Steffen Künn (IZA)
Kurzbeschreibung: Bis Ende Juni 2006 standen gründungswilligen Arbeitslosen in Deutschland grundsätzlich zwei Förderprogramme, das Überbrückungsgeld und der Existenzgründungszuschuss, im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik zur Verfügung. Obwohl beiden Programmen im Zuge der Hartz-Evaluation und dem anschließenden IZA Forschungsprojekts Dritte Welle (s.u.) ein vergleichsweise guter Fördererfolg attestiert wurde, verständigte sich die Große Koalition darauf, beide Instrumente durch ein neues Programm, dem Gründungszuschuss, zu ersetzen. Der Gründungszuschuss umfasst eine Fortzahlung des zuletzt bezogenen Arbeitslosengeldes (zzgl. 300 Euro/Monat) während der ersten neun Monate der Selbständigkeit. Darüber hinaus kann für weitere sechs Monate der Betrag von 300 Euro/Monat gewährt werden. Das vorliegende Forschungsprojekt untersucht nun die Wirksamkeit des neuen Instruments und bildet somit die konsequente Fortsetzung der Evaluierung der Existenzgründungsförderung in Deutschland. Das Forschungsdesign steht im Vergleich zu früheren Untersuchungen jedoch auf einer breiteren Basis. So werden erstmals Programmteilnehmer nicht ausschließlich mit anderen Arbeitslosen verglichen, sondern erstmalig auch mit anderen, ungeförderten Gründungen. Aufgrund von Datenrestriktionen war es bisher nicht möglich diese Kontrollgruppe zu betrachten. Diese Forschunglücke wird nun mit dem vorliegenden Forschungsprojekt geschlossen. Ein weiterer bisher unerforschter Bereich, ist die Untersuchung der Gründungsdynamik. Hierzu werden Gründer/innen zeitnah zum Beginn der Gründung befragt, um so möglichst ein unverzerrtes Bild von Einstellungen, Dispositionen und Motivlagen zu erhalten. Erste Ergebnisse aus diesem Forschungsprojekt sind im September 2011 zu erwarten.
Letzte Änderung: 23.05.2011


Determinanten des Suchverhaltens von Arbeitslosen



Auftraggeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektbeginn: 01.10.2008
Projektleiter: Marco Caliendo (University of Potsdam and IZA),  Arne Uhlendorff (University of Mannheim and IZA)
Teilnehmer: Ricarda Schmidl (IZA)
Kurzbeschreibung: Die Untersuchung des Eingliederungsprozesses von Arbeitslosen steht seit Langem im Fokus der empirischen Arbeitsmarktforschung. Aufgrund von Datenrestriktionen war es bisher nur eingeschränkt möglich, die Gründe für stark variierende Verbleibsdauern in Arbeitslosigkeit zu untersuchen. Unter Verwendung eines neuartigen Datensatzes, dem IZA Evaluationsdatensatz, schließt das vorliegende Forschungsprojekt diese Forschungslücke. Der IZA Evaluationsdatensatz ist eine repräsentative Stichprobe von Eintritten in Arbeitslosigkeit und enthält neben detaillierten Angaben zu individuellen Charakteristika auch ausführliche Angaben zum Suchverhalten. Dies ermöglicht eine detaillierte Analyse der Determinanten des Übergangs von Arbeitslosigkeit in Beschäftigung, so z.B., die Art und Intensität der Beschäftigungssuche, die Höhe des Reservationslohns und deren Einfluss auf die Dauer der Arbeitslosigkeit. Neben der Frage welche Rolle individuelle Charakteristika (Persönlichkeit, soziale Netzwerke) in diesem Prozess spielen, gilt das besondere Interesse des Projekts der Untersuchung des Einflusses arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass die maximale Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes, die subjektive Erwartung der Teilnahme an Arbeitsmarktprogrammen, sowie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale, das Suchverhalten und damit die Dauer der Arbeitslosigkeit systematisch beeinflussen.
Publications:
Gerard J. van den Berg, Annette Bergemann, Marco Caliendo "The Effect of Active Labor Market Programs on Not-Yet Treated Unemployed Individuals", IZA DP No. 3825, November 2008, (published in: Journal of the European Economic Association, 2009, 7(2-3), 606-616) [view abstract]
Marco Caliendo, Deborah A. Cobb-Clark, Arne Uhlendorff "Locus of Control and Job Search Strategies", IZA DP No. 4750, February 2010 [view abstract]
Marco Caliendo, Konstantinos Tatsiramos, Arne Uhlendorff "Benefit Duration, Unemployment Duration and Job Match Quality: A Regression-Discontinuity Approach", IZA DP No. 4670, December 2009 [view abstract]
Marco Caliendo, Ricarda Schmidl, Arne Uhlendorff "Social Networks, Job Search Methods and Reservation Wages: Evidence for Germany", IZA DP No. 5165, September 2010, (published in: International Journal of Manpower, 2011, 32 (7), 796 - 824) [view abstract]
Marco Caliendo, Arne Uhlendorff "Determinanten des Suchverhaltens von Arbeitslosen: Ausgewählte Erkenntnisse basierend auf dem IZA Evaluationsdatensatz", IZA DP No. 5379, December 2010, (published in: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung / Journal for Labour Market Research, 2011, 44 (1-2), 119 - 125) [view abstract]
Letzte Änderung: 27.05.2011


Langfristige Effekte von Existenzgründungszuschüssen (Dritte Welle)



Auftraggeber: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektbeginn: 01.03.2008
Projektleiter: Marco Caliendo (University of Potsdam and IZA)
Teilnehmer: Steffen Künn (IZA)
Kurzbeschreibung: Die Ich-AG (Existenzgründungszuschuss, § 421 l SGB III) war eines der zentralen Instrumente, das im Rahmen der „Hartz-Reformen” in den arbeitsmarktpolitischen Kanon aufgenommen wurde. Zusammen mit dem bereits seit Mitte der Achtziger Jahre bekannten Überbrückungsgeld wurden damit zwischen 2003 und 2006 mehr als eine Million vormals Arbeitsloser bei der Gründung eines Unternehmens gefördert. Im Rahmen der “Hartz-Evaluationen” wurden bereits beide Programme aus der kurz- bis mittelfristigen Perspektive als positiv bewertet. Langfristige Wirkungen der Programme blieben jedoch unklar. Diese Forschungslücke wurde mit dem vorliegenden Forschungsprojekt geschlossen. Um langfristige Effekte beurteilen zu können, wurden hierzu geförderte Personen fünf Jahre nach Eintritt in die Selbständigkeit befragt. Die vorliegenden Ergebnisse bestätigen den kurz- bis mittelfristige Erfolg der beiden Programme ebenfalls in der langen Frist, d.h. ehemalige Teilnehmer konnten langfristig erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert werden.
Publications:
Marco Caliendo, Steffen Künn, Frank Wießner "Die Nachhaltigkeit von geförderten Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit: Eine Bilanz nach fünf Jahren", IZA DP No. 3880, December 2008, (published in: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung / Journal for Labour Market Research, 2010, 42(4), 269-291) [view abstract]
Marco Caliendo, Steffen Künn "Start-Up Subsidies for the Unemployed: Long-Term Evidence and Effect Heterogeneity", IZA DP No. 4790, February 2010, (published in: Journal of Public Economics, 2011, 95 (3-4), 311–331) [view abstract]
Letzte Änderung: 25.05.2011
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Aktuelle Discussion Papers

Nr. Autor(en) Titel Datum PDF Link zum Abstract
6309 Cristina Lopez-Mayan, Catia Nicodemo Vocational High School or Vocational College? Comparing the Transitions from School to Work Januar 2012 Abstract
6301 Nicolai Kristensen Training and Retirement Januar 2012 Abstract
6282 Olena Y. Nizalova, Irina Murtazashvili Exogenous Treatment and Endogenous Factors: Vanishing of Omitted Variable Bias on the Interaction Term Januar 2012 Abstract
6269 Carl Lin Less Myth, More Measurement: Decomposing Excess Returns from the 1989 Minimum Wage Hike Januar 2012 Abstract
6264 Sarah Marchal, Ive Marx, Natascha Van Mechelen Do Europe's Minimum Income Schemes Provide Adequate Shelter against the Economic Crisis and How, If at All, Have Governments Responded? Dezember 2011 Abstract
6250 Ulf Rinne, Klaus F. Zimmermann Another Economic Miracle? The German Labor Market and the Great Recession Dezember 2011 Abstract
6241 Hendrik Schmitz, Nicolas R. Ziebarth In Absolute or Relative Terms? How Framing Prices Affects the Consumer Price Sensitivity of Health Plan Choice Dezember 2011 Abstract
6240 Maya Rossin-Slater, Christopher J. Ruhm, Jane Waldfogel The Effects of California's Paid Family Leave Program on Mothers' Leave-Taking and Subsequent Labor Market Outcomes Dezember 2011 Abstract
6237 Carl Lin Decomposing Excess Returns in Stochastic Linear Models Dezember 2011 Abstract
6222 Marco Caliendo, Steffen Künn, Ricarda Schmidl Fighting Youth Unemployment: The Effects of Active Labor Market Policies Dezember 2011 Abstract
6221 Ronelle Burger, Indraneel Dasgupta, Trudy Owens A Model of NGO Regulation with an Application to Uganda Dezember 2011 Abstract
6220 Peder J. Pedersen Immigration and Welfare State Cash Benefits: The Danish Case Dezember 2011 Abstract
6214 Kerry L. Papps The Effects of Social Security Taxes and Minimum Wages on Employment: Evidence from Turkey
(forthcoming in: Industrial and Labor Relations Review)
Dezember 2011 Abstract
6198 Øivind Anti Nilsen, Katrine Holm Reiso Scarring Effects of Unemployment Dezember 2011 Abstract
6181 Bart Cockx, Muriel Dejemeppe, Andrey Launov, Bruno Van der Linden Monitoring, Sanctions and Front-Loading of Job Search in a Non-Stationary Model November 2011 Abstract
6178 Alan Manning, Barbara Petrongolo How Local Are Labor Markets? Evidence from a Spatial Job Search Model November 2011 Abstract
6167 Christian Belzil, Jörgen Hansen, Xingfei Liu Dynamic Skill Accumulation, Comparative Advantages, Compulsory Schooling, and Earnings November 2011 Abstract
6135 Pushkar Maitra, Sarmistha Pal, Anurag Sharma Reforms, Growth and Persistence of Gender Gap: Recent Evidence from Private School Enrolment in India November 2011 Abstract
6132 Barry T. Hirsch, Bruce E. Kaufman, Tetyana Zelenska Minimum Wage Channels of Adjustment November 2011 Abstract
6110 Gerard J. van den Berg, Pia Dovern-Pinger, Johannes Schoch Instrumental Variable Estimation of the Causal Effect of Hunger Early in Life on Health Later in Life November 2011 Abstract
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Ausgewählte Publikationen


Journal Articles:

Gerard J. van den Berg, Bas van der Klaauw "Combining Micro and Macro Unemployment Duration Data", in: Journal of Econometrics, 2001, 102 (2), 271-309.
Zhong Zhao "Using Matching to Estimate Treatment Effects: Data Requirement, Matching Metrics and Monte Carlo Evidence", in: The Review of Economics and Statistics, 2004, 86 (1), 91-107.
Jaap H. Abbring, Gerard J. van den Berg "Analyzing the Effect of Dynamically Assigned Treatments Using Duration Models, Binary Treatment Models, and Panel Data Models", in: Empirical Economics, 2004, 29 (1), 5-20.
Zvi Eckstein, Gerard J. van den Berg "Empirical Labor Search: A Survey", in: Journal of Econometrics, 2007, 136 (2), 531-564.
Marco Caliendo, Sabine Kopeinig "Some Practical Guidance for the Implementation of Propensity Score Matching", in: Journal of Economic Surveys, 2008, 22 (1), 31-72.
Gerard van den Berg, Annette Bergemann, Marco Caliendo "The Effect of Active Labor Market Programs on Not-Yet Treated Unemployed Individuals", in: Journal of the European Economic Association P&P, 2009, 7(2-3), 606-616.
Marco Caliendo, Steffen Künn "Start-Up Subsidies for the Unemployed: Long-Term Evidence and Effect Heterogeneity", in: Journal of Public Economics,, 2011, 95(3-4), 311-331.
 
 

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