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10 Jahre IZA

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IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann zum 10-jährigen IZA-Jubiläum

Seit inzwischen mehr als zehn Jahren betreibt das Institut zur Zukunft der Arbeit von seinem Sitz in Bonn aus intensive Forschungsarbeiten auf allen Gebieten der Arbeitsökonomie und engagiert sich in der nationalen wie auch europäischen und internationalen Politikberatung.
Längst hat sich das IZA als Top-Adresse in Forschung und Beratung etabliert und genießt einen ausgezeichneten Ruf als unabhängiger Think Tank.
Den arbeitsmarktpolitischen Reformprozess in Deutschland haben wir von Beginn an konstruktiv-kritisch begleitet und evaluiert.
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Das IZA – eine weltweit einzigartige Forschungsinstitution

Das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) ist eine wirtschaftswissenschaftliche Forschungseinrichtung, die sich ganz auf die ökonomische Analyse von nationalen wie internationalen Arbeitsmarktentwicklungen und die fachliche Beratung von Politik und Unternehmen konzentriert.
Als gemeinnützige privatwirtschaftliche Gesellschaft agiert das IZA unabhängig von politischer Einflussnahme und kurzfristiger Gewinnorientierung.
Es will einen Beitrag zur nachhaltigen Bewältigung von Arbeitsmarktproblemen und zur aktiven Gestaltung der Arbeitswelt von morgen leisten.
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Systematischer Ausbau der IZA-Tätigkeit seit 1998: Ein Überblick

Das IZA hat innerhalb weniger Jahre ein bemerkenswert dynamisches Wachstum erlebt und seinen Aktionsradius kontinuierlich ausgedehnt. Die Zahl der Forschungsprojekte, Kooperationen, Veranstaltungen und Publikationen wuchs schnell an. Das IZA verfügt heute über gleich mehrere erfolgreiche Schriften- und Veranstaltungsreihen, die vollständig in Eigenregie konzipiert und produziert werden. Der Mitarbeiterbestand vervierfachte sich bis zum Jahr 2008 auf heute 39 Beschäftigte, darunter 20 promovierte Wissenschaftler sowie mehrere Doktoranden. Sämtliche Aufgaben in den Bereichen Informationstechnologie, Fachbibliothek, Event Management, Veröffentlichungen und Public Relations leistet das IZA selbst, ohne auf externe Unterstützung zurückzugreifen.
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Vision und Ambition: Interview mit Klaus F. Zimmermann

Das IZA hat sich schnell einen festen Platz im Konzert der Wirtschaftsforschungsinstitute sichern können. Worauf führen Sie diesen Erfolg vor allem zurück?

Wir haben in Deutschland eine echte Marktlücke geschlossen, und das zu einer Zeit, in der die Nachfrage nach Erkenntnissen der Arbeitsökonomie und konkreter politischer Beratung kräftig angezogen hat. Kein anderes Institut kombiniert wie wir einen klaren Arbeitsmarktfokus mit völliger inhaltlicher Unabhängigkeit aufgrund privatwirtschaftlicher Förderung. Unser Profil ist sehr scharf und eben auch unverwechselbar, so dass wir schnell eine „Marke“ geworden sind.
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Arbeitsmarktpolitik: Interview mit Hilmar Schneider

Wird es in den alten Industriestaaten zukünftig noch genug Arbeit für alle geben?

Die Arbeit geht uns nicht aus! Menschen versuchen seit jeher, sich vom schweren Los der Arbeit zu befreien, indem sie Arbeitsabläufe effizienter gestalten, entweder durch Maschinen oder durch verbesserte Organisation. Im globalen Wettbewerb sind Unternehmen zudem gezwungen, nach den kostengünstigsten Lösungen für die Herstellung ihrer Produkte zu suchen. Die Arbeit ist paradoxerweise trotzdem nicht weniger geworden.
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Stimmen der IZA Research Fellows

Auch aus dem Kreise der IZA Research Fellows erreichten uns zahlreiche Glückwünsche. Lesen Sie hier, wie unsere Netzwerk-Mitglieder das IZA beurteilen:

- "...has created something that is very special and I am glad to be associated with it." (Edward Lazear, Stanford University)
- "...helps me feel the pulse of labor economics." (Christian Haefke, Institut für Höhere Studien, Wien)
- "...has quickly come to fill an important gap in the field of labor economics." (Carmel U. Chiswick, University of Illinois at Chicago)
- "...has been instrumental in facilitating the global dissemination of research results." (Alison L. Booth, Australian National University)
- "...has had a strong, sustainable and significant impact on the German economic and scientific development." (Friedrich Schneider, Universität Linz)
- "...is transforming the way labor economics is studied and practiced in Europe and elsewhere." (Enrico Moretti, University of California, Berkeley)
- "...is now the leading edge in research and policy advice." (Robert Wright, University of Strathclyde)
- "...bridges the gap between economic policy and academic economics." (Manfred Königstein, Universität Erfurt)
- "...has raised the level of economic research in Europe dramatically." (Michael Gibbs, University of Chicago)
- "...shows how Old Europe can be as entrepreneurial as the U.S. and even more so." (Arie Kapteyn, RAND)
- "...brought researchers around the world together and established, in Europe, a research center with worldwide visibility." (Josef Zweimüller, Universität Zürich)
- "...has been well run, innovative, and often has sidelined other, more established networks." (Jörn-Steffen Pischke, London School of Economics)
- "...is the premier labor economics research institute in the world, and I am grateful and honored to be affiliated with IZA." (Ronald L. Oaxaca, University of Arizona)
- "...has made a mark on the labor economics scene that makes it appear like a 100-year-old institute." (Kaushik Basu, Cornell University)
- "...does us all a great service." (Leslie S. Stratton, Virginia Commonwealth University)

[Lesen Sie die gesamten Zitate]
 

© IZA  Impressum  Letzte Aktualisierung: 03.04.2012  webmaster@iza.org    |   Print View