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IZA - IZA Aktuell
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Wie können wir die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Politik und gemeinnützigen Organisationen im Sinne nachhaltiger Ziele verbessern? Ist der Kapitalismus ein Auslaufmodell? Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel auf unsere zukünftige Arbeitswelt? Über diese und weitere Fragen diskutierten am 3. Mai führende Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf Einladung der Deutsche Post DHL in Bonn. IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann, der ebenfalls auf dem von Cherno Jobatey moderierten Podium (siehe Webcast der Veranstaltung) vertreten war, beleuchtete die vielfältigen Herausforderungen des demografischen Wandels aus wissenschaftlicher Sicht und plädierte in diesem Zusammenhang für eine beschäftigungsorientierte "Agenda für den demografischen Aufbruch".
Lesen Sie dazu auch den Beitrag von Klaus F. Zimmermann auf der Blog-Seite Delivering Tomorrow:
"Der Arbeitsmarkt in der alternden Gesellschaft"
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IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann begrüßt die Durchführung der "women&work" Messe am 5. Mai in Bonn. In seinem Grußwort, das als IZA Standpunkte No. 48 erschienen ist, macht er deutlich, dass es einer stärkeren Aktivierung des Potenzials weiblicher Erwerbspersonen bei gleichzeitiger Steigerung der Geburtenrate bedarf, um den deutschen Arbeitsmarkt demografiefest zu machen. In diesem Zusammenhang käme der Schaffung besserer Betreuungsangebote eine Schlüsselrolle zu. Neben dem IZA-Direktor fungiert Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen als Schirmherrin der Messe.
"Jede Frau, die beruflich nicht in die Position kommt, für die sie qualifiziert ist, kostet uns Wachstum. Deshalb fordert das IZA seit langem, die verschiedenen familienpolitischen Leistungen in Deutschland von jährlich rund 200 Milliarden Euro stärker auf die frühkindliche Betreuung zu konzentrieren, um diesen Frauen bessere Berufsperspektiven zu bieten", so Zimmermann. Das IZA ist mit einem eigenen Stand auf der Messe vetreten und informiert die Teilnehmerinnen unter anderem über verschiedene aktuelle und vielbeachtete IZA-Publikationen zum Thema. Dazu zählen eine Studie zu den Effekten der Einführung des Betreuungsgeldes ( IZA DP No. 6440), der Abschlussbericht des Pilotprojektes "Anonymisierte Bewerbungsverfahren" ( IZA RR No. 44) und eine Studie zum Erwerbspotenzial von Frauen und Müttern in Deutschland ( IZA RR No. 39). Neben der Forschung zum Thema setzt sich das IZA auch mit anderen Maßnahmen für die Förderung weiblicher Nachwuchswissenschaftlerinnen ein. So stieß der erst kürzlich erfolgreich durchgeführte Workshop "Women and Research" auf sehr positive Resonanz.
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Seit 1998 richtet das IZA jährlich seine erfolgreiche European Summer School in Labor Economics aus, um talentierte Doktoranden mit etablierten Wissenschaftlern aus dem IZA-Netzwerk zu bringen. Pro Jahr erhalten etwa 35 ausgewählte Promotionsstudenten die Gelegenheit, im Konferenzzentrum der Deutschen Post in Buch am Ammersee ihre eigenen Forschungsideen zu präsentieren und in informellem Rahmen zur Diskussion zu stellen.
Für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses hat diese Veranstaltungsreihe weltweit neue Maßstäbe gesetzt. Von den bereits über 500 Absolventen der IZA Summer School ist ein Großteil inzwischen erfolgreich in der Wissenschaft tätig und zählt zu den besonders engagierten Netzwerkmitgliedern des IZA.
Gemeinsam mit den Organisatoren des IZA begehen die Teilnehmer der diesjährigen IZA Summer School das 15-jährige Jubiläum. In seiner Ansprache erklärte IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann: "Mit der European Summer School will das IZA qualitativ hochwertige, politikorientierte Arbeitsmarktforschung fördern und die klügsten Köpfe mit ihren innovativen Ideen für die vielfältigen Aktivitäten des IZA gewinnen. Wir sind überaus dankbar für die wichtigen Anregungen, die wir über die Jahre erhalten haben." Zimmermann würdigte darüber hinaus die hervorragende Arbeit der IZA-Wissenschaftler, die als Organisatoren der IZA Summer Schools maßgeblich zu deren Erfolg beigetragen haben: Thomas Bauer (RWI, Universität Bochum und IZA; 1998-2003), Ana Rute Cardoso (IAE Barcelona und IZA; 2003-2008), Konstantinos Tatsiramos (University of Leicester und IZA, 2008-2011), und Anne Gielen (Universität Rotterdam und IZA; seit 2011).
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Mit der Anonymisierung von Bewerbungsverfahren kann unbewusster oder bewusster Diskriminierung erfolgreich entgegengewirkt werden. Zu diesem Ergebnis gelangt ein Pilotprojekt der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ( ADS), das durch das IZA und die Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt an der Europa-Universität Viadrina ( KOWA) wissenschaftlich begleitet wurde. IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann stellte die Projektergebnisse heute gemeinsam mit ADS-Leiterin Christine Lüders in Berlin vor und verwies dabei auf den hohen volkswirtschaftlichen Schaden durch die Benachteiligung einzelner Bewerbergruppen auf dem Arbeitsmarkt.
An dem Pilotprojekt wirkten zahlreiche Unternehmen und Organisationen freiwillig mit, die ihre Bewerbungsverfahren entsprechend auf anonymisierte Abläufe umstellten. Die Untersuchungen des IZA verdeutlichen, dass nach der Anonymisierung von Merkmalen wie Name, Geschlecht, Alter und Herkunft sowie dem Verzicht auf ein Bewerbungsfoto tatsächlich Chancengleichheit unter den Bewerbenden herrscht. Innerhalb der anonymisierten Bewerbungsverfahren haben also potenziell benachteiligte Gruppen die gleiche Chance auf eine Einladung zu Vorstellungsgespräch oder Eignungstest. Gleichzeitig zeigt das Projekt, dass in Organisationen, die ohnehin bereits Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt ergriffen hatten, anonymisierte Verfahren nur ein begrenztes Potenzial entfalten konnten.
"Empirische Studien belegen nach wie vor ein erhebliches Ausmaß von Diskriminierung auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Durch diese teils verdeckten, teils ganz offenen Benachteiligungen wichtiger gesellschaftlicher Gruppen werden wertvolle Potenziale verschenkt. Insbesondere die Ungleichbehandlung von Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund und älteren Arbeitnehmern verursacht große volkswirtschaftliche Schäden. Diese Ressourcenvernichtung können wir uns künftig, gerade auch im Blick auf den wachsenden Fachkräftemangel, nicht mehr leisten – ganz abgesehen von den ethischen und gesellschaftspolitischen Aspekten fehlender Chancengleichheit", erklärte Klaus F. Zimmermann bei der Präsentation der Forschungsergebnisse in Berlin.
Lesen Sie dazu:
- IZA-Pressemitteilung vom 17. April 2012
- Abschlussbericht des Pilotprojekts (PDF, 2.8 MB)
- Berichterstattung Süddeutsche Zeitung vom 17. April 2012
- IZA Research Report No. 27 "Anonymisierte Bewerbungsverfahren"
- IZA DP No. 6100 "Anonymous Job Applications of Fresh Ph.D. Economists"
- IZA DP No. 4741 "Ethnic Discrimination in Germany's Labour Market: A Field Experiment"
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In einem gemeinsamen Aufruf fordern hochrangige europäische Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft dazu auf, die Lethargie in Europa zu überwinden und die EU vor allem durch Reformen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik zu stärken. Zu den Erstunterzeichnern der Deklaration gehört auch IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann. Das "Vibrant Europe Forum (VEF)" wurde auf Initiative des ehemaligen Bildungsministers der Niederlande und Weltbank-Vizepräsidenten Jo Ritzen gegründet, der als Senior Advisor Policy auch eng mit dem IZA zusammenarbeitet, Die VEF-Initiative möchte einen Beitrag dazu leisten, die europäischen Strukturen zu revitalisieren.
Lesen Sie mehr:
- VEF-Pressemitteilung
- VEF-Declaration "A Vibrant Europe for the People"
- VEF Homepage
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Ausgewählten Promotionsstudenten von Universitäten außerhalb der USA bietet das IZA in Zukunft einmal im Jahr die Gelegenheit zu einem intensiven Austausch mit IZA-Fellows aus dem Raum Washington, DC. Das in Kooperation mit der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Georgetown University und dem dortigen Georgetown Center of Economic Research (GCER) ausgerichtete IZA@DC Young Scholar Program beinhaltet neben Vorträgen führender Arbeitsökonomen die Möglichkeit zur informellen Diskussion eigener Forschungsvorhaben mit den Experten. Koordinator des einwöchigen Programms ist der renommierte Georgetown-Professor Francis Vella.
"Das IZA legt seit jeher besonderen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Mit diesem neuen Programm bieten wir jungen Forschern eine einmalige Chance, die Forschungslandschaft der US-Hauptstadt kennenzulernen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und gemeinsame Forschungsprojekte anzustoßen", erläutert IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann.
Die aktuelle Ausschreibung für das IZA@DC Young Scholar Program, das erstmals vom 22.-26. Oktober 2012 stattfinden wird, finden Sie unter:
www.iza.org/conference_files/YSP2012
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| Daniel S. Hamermesh |
IZA Visiting Research Fellow Daniel S. Hamermesh (University of Texas at Austin) ist mit dem Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt den prägenden Einfluss renommierter Wissenschaftler auf ihr jeweiliges Fachgebiet. Mit dem Preisgeld werden Forschungsvorhaben der Preisträger in Deutschland unterstützt.
Hamermesh zählt zu den weltweit führenden und besonders innovativen Arbeitsökonomen, der in seiner Disziplin beständig neue Akzente setzt. Mit dem IZA ist er seit dessen Gründung 1998 eng verbunden. Als Programmdirektor koordinierte er ein Jahrzehnt lang den IZA-Forschungsschwerpunkt "Zukunft der Arbeit", bevor er für zwei Jahre den Posten des Forschungsdirektors übernahm. Die von ihm maßgeblich gestalteten IZA/SOLE Transatlantic Meetings gehören zu den Flagschiffen des IZA-Veranstaltungsangebots. In den vergangenen Jahren war Hamermesh regelmäßig für mehrere Monate am IZA zu Gast, wo er seine eigene Forschung vorantreibt und den Nachwuchswissenschaftlern des Instituts mit Rat und Tat zur Seite steht.
Seine Publikationen decken ein breites Themenspektrum ab und sind eine Quelle der Inspiration für die Wissenschaft. Auch dem interessierten Laien veranschaulicht Hamermesh durch seine Beiträge für den Freakonomics-Blog der New York Times die Relevanz der Volkswirtschaftslehre anhand von Beispielen aus dem täglichen Leben. International für Furore sorgte zuletzt sein Buch "Beauty Pays", in dem er körperliche Attraktivität als ökonomischen Faktor beschreibt und dessen Auswirkungen auf die Höhe des Gehalts analysiert (siehe dazu auch sein Interview mit Spiegel online).
IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann gratulierte Hamermesh zur Auszeichnung mit dem Humboldt-Forschungspreis und würdigte seinen Beitrag zur Erfolgsgeschichte des IZA: "Dan Hamermesh hat sich diesen Preis wie kaum ein anderer durch seine unglaubliche Kreativität und pulsierende wissenschaftliche Energie verdient. Wir sind ihm für seine bemerkenswerten Leistungen ebenso dankbar wie für seine ansteckende Fröhlichkeit, mit der er die wissenschaftlichen Herausforderungen stets anpackt. Für junge Wissenschaftler ist es immer eine Freude, mit ihm zusammenzuarbeiten. Das IZA wird diese dynamische Kooperation mit Hamermesh auch weiterhin fortsetzen."
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Im Februar 2012 war der kommissarische IZA-Forschungsdirektor Andrew J. Oswald an verschiedenen Universitäten in Australien und Asien zu Gast. Neben Vorträgen an der Melbourne University und der Monash University hielt er die SER Distinguished Public Lecture an der NTU University in Singapur (Foto) sowie die Gruen Public Lecture zum Thema "Herd Behaviour and Keeping up with the Joneses" [Präsentation zum Download] an der Australian National University in Canberra. Oswald zählt zu den Pionieren der ökonomischen Glücksforschung. Im Rahmen seiner Vortragsreise erläuterte er unter anderem den Zusammenhang zwischen Glück und Arbeitsproduktivität her und referierte zu den biologischen Faktoren der Lebenszufriedenheit.
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Neue Research Fellows und Affiliates der letzten drei Monate |
| What's New
| Afridi, Farzana |
Aoki, Yu |
Averett, Susan |
Behaghel, Luc |
| Bloom, Nicholas |
Bloom, David E. |
Bourguignon, Francois |
Budría, Santiago |
| Cameron, Lisa A. |
Candelo, Natalia |
Case, Anne |
Cipriani, Giam Pietro |
| Croson, Rachel |
Dercon, Stefan |
Dong, Yingying |
Ewers, Mara |
| Fletcher, Jason M |
Fort, Margherita |
Gobillon, Laurent |
Grimm, Michael |
| Hunt, Priscillia |
Jouini, Elyès |
Kaplan, David |
Kassenböhmer, Sonja C. |
| Kurtulus, Fidan Ana |
Lee, Ronald D. |
Marinescu, Ioana E. |
Mu, Ren |
| Mueller, Andreas I. |
Mukhopadhyay, Abhiroop |
Osili, Una O. |
Pabilonia, Sabrina Wulff |
| Pronzato, Chiara |
Roine, Jesper |
Sasaki, Masaru |
Schurer, Stefanie |
| Seltzer, Andrew |
Sen, Kunal |
Shaw, Kathryn |
Sierminska, Eva |
| Simpson, Nicole B. |
Sindelar, Jody L. |
Stancanelli, Elena G. F. |
Swaffield, Joanna K. |
| Tobol, Yossi |
Ubfal, Diego |
Valente, Christine |
Wehner, Caroline |
| Zimmermann, Florian |
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Aktuelle Veranstaltungen |
IZA Research Seminars
Bonn Economics Research Seminar
- No seminars scheduled for the upcoming weeks -
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Ablaufende Anmelde- und Einsendefristen für internationale Konferenzen |
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Aktuelle Discussion Papers |
What's New
Die folgenden neuen Discussion Papers sind bereits als PDF-Datei verfügbar: (monatliche Top 10 Downloads)
| No. |
Author(s) |
Title |
| 6551 |
Shareen Joshi
T. Paul Schultz
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Family Planning and Women's and Children's Health: Long Term Consequences of an Outreach Program in Matlab, Bangladesh |
| 6550 |
James J. Heckman
Junjian Yi
|
Human Capital, Economic Growth, and Inequality in China |
| 6549 |
Mehtabul Azam
Vipul Bhatt
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Like Father, Like Son? Intergenerational Education Mobility in India |
| 6548 |
Mehtabul Azam
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The Impact of Indian Job Guarantee Scheme on Labor Market Outcomes: Evidence from a Natural Experiment |
| 6547 |
Núria Rodríguez-Planas
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Determinants of Immigrants' Cash-Welfare Benefits Intake in Spain |
| 6546 |
Matias Vaira-Lucero
Daehoon Nahm
Massimiliano Tani
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The Impact of the 1996 US Immigration Policy Reform (IIRIRA) on Mexican Migrants' Remittances |
| 6545 |
Oliver Falck
Robert Gold
Stephan Heblich
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E-Lections: Voting Behavior and the Internet |
| 6544 |
Peter Haan
Daniel Kemptner
Arne Uhlendorff
|
Bayesian Procedures as a Numerical Tool for the Estimation of Dynamic Discrete Choice Models |
| 6543 |
Miguel Angel Alcobendas
Núria Rodríguez-Planas
Raquel Vegas
|
Wage and Occupational Assimilation by Skill Level |
| 6542 |
Núria Rodríguez-Planas
Raquel Vegas
|
Moroccans', Ecuadorians' and Romanians' Assimilation in Spain |
| 6541 |
Sandra E. Black
Paul J. Devereux
Katrine V. Loken
Kjell G. Salvanes
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Care or Cash? The Effect of Child Care Subsidies on Student Performance |
| 6540 |
Anne C. Gielen
Konstantinos Tatsiramos
|
Quit Behavior and the Role of Job Protection |
| 6539 |
Arnaud Chevalier
Orla Doyle
|
Schooling and Voter Turnout: Is there an American Exception? |
| 6538 |
Trine Filges
Mona Larsen
Peder J. Pedersen
|
Retirement: Does Individual Unemployment Matter? Evidence from Danish Panel Data 1980–2009 |
| 6537 |
Mona Larsen
Peder J. Pedersen
|
Paid Work after Retirement: Recent Trends in Denmark |
| 6536 |
Getinet Astatike Haile
|
Union Decline in Britain: Is Chauvinism Also to Blame? |
| 6535 |
Andrea Bassanini
Andrea Garnero
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Dismissal Protection and Worker Flows in OECD Countries: Evidence from Cross-Country/Cross-Industry Data |
| 6534 |
Andrew Kerr
Francis J. Teal
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The Determinants of Earnings Inequalities: Panel Data Evidence from South Africa |
| 6533 |
Robert J. McCann
Xianwen Shi
Aloysius Siow
Ronald P. Wolthoff
|
Becker Meets Ricardo: Multisector Matching with Social and Cognitive Skills |
| 6532 |
Aysit Tansel
Nil Demet Güngör
|
Gender Effects of Education on Economic Development in Turkey |
[complete list] |
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